Schon in jungen Jahren interessieren sich Kinder für Computerspiele und einige Kids sitzen zum Teil stundenlang vor dem Computer und da kommt die Frage auf, ob Computerspiele die Kinder verblöden lassen. Gerade Computerspiele sind oft der öffentlichen Kritik ausgesetzt, doch sind alle Spiele für die Entwicklung von Kindern schlecht?

Mit Computerspielen für die Schule lernen

Neben Computerspielen, in denen „herumgeballert“ wird, dem Nintendo, oder die Kinder die Computer-Helden auf ihren Reisen begleiten, gibt es auch eine große Auswahl an Computerlernspielen, wie zum Beispiel von Tivola Lernerfolg Grundschule Mathe 1. – 4. Klasse. Mit Hilfe von speziellen Lernspielen können die Kinder ihr erlerntes Wissen vertiefen und erweitern. Aufgrund des Aufbaus passen die Spiele zur jeweiligen Altersstufe und sie sorgen dafür, dass die Kinder Spaß am Lernen haben. Mit solchen Computerspielen verblöden die Kinder garantiert nicht.


Was zeichnet ein gutes Computerlernspiel aus?

Eltern, die für ihre Kinder Computerlernspiele kaufen möchten, sollte auf folgende Kriterien achten, denn hierdurch zeichnen sich gute Computerlernspiele aus: Das Spiel lässt mehrere Lösungswege zu, das Spiel eignet sich auch für kleine Lernphasen, die Rückmeldungen sind leicht verständlich und motivierend, die Bedienbarkeit sollte dem Alter entsprechend sein, der Lernfortschritt sollte dokumentiert werden und ganz wichtig ist, es motiviert die Kinder.

Damit Kinder nicht durch Computerspiele verblöden, kommt es auf die Dosis an

Natürlich haben Kinder nicht nur Lust Computerlernspiele zu spielen, das sollten sie auch nicht, denn auch Jump und Run Spiele wirken sich positiv auf die Geschicklichkeit aus. Doch wie bei allen Dingen im Leben, kommt es auch bei Computerspielen auf die richtige Dosis an.